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RECIPE

Requirements → Spec (PRD in ausführbare Spezifikation)

Wandelt lose Anforderungen in eine klare, testbare Spezifikation mit Akzeptanzkriterien und Edge-Cases um.

Problem

warum das in der Praxis schief geht

Problem: Anforderungen sind unvollständig/mehrdeutig, wodurch Scope-Creep und Rework entstehen.

Prompt

Copy/Paste · Variablen in {...}
Du bist ein Staff-Produktingenieur. Erzeuge aus {REQUIREMENTS_RAW} eine strukturierte Spezifikation.

Kontext: {CONTEXT}
Ziele: {GOALS}
Nicht-Ziele: {NON_GOALS}
Constraints (Tech/Legal/Security/Time): {CONSTRAINTS}
Stakeholder: {STAKEHOLDERS}

Lieferumfang:
1) Problem Statement (1 Absatz)
2) User Stories + Akzeptanzkriterien (Given/When/Then)
3) Datenmodell/Domain-Objekte (falls relevant)
4) API/Interfaces (Inputs/Outputs, Errors)
5) Edge-Cases & Failure-Modes
6) Observability (Logs/Metrics/Tracing) + SLO-Annahmen
7) Testplan (Unit/Integration/E2E) inkl. Testdaten
8) Offene Fragen (priorisiert) + Annahmen

Regeln:
- Markiere jede Annahme explizit als 'Annahme:'
- Wenn etwas fehlt, stelle gezielte Rückfragen (max. {MAX_QUESTIONS}).
- Sei präzise, keine Marketing-Sprache.

Tipp: Ersetze {BRIEFING} / {FLOW} / {NOTES} durch deinen Kontext. Wenn etwas extern versendet werden soll, schreib explizit: "frag vorher".

Was der Prompt im System bewirkt

konkret & überprüfbar
  • Reduziert Mehrdeutigkeit durch klare Akzeptanzkriterien
  • Macht Scope und Nicht-Ziele sichtbar
  • Erhöht Testbarkeit und Implementierungs-Tempo

Wozu das gut ist

wann du ihn nutzt
  • Spezifikationen scheitern selten an Details, sondern an fehlenden Entscheidungen
  • Explizite Annahmen verhindern spätere Überraschungen